Haarpigmentierung bei Frauen

Die meisten Frauen träumen von vollem Haar, doch leider ist Haarausfall ein weit verbreitetes Problem. Nicht immer lässt sich eine Ursache dafür finden, und selbst wenn diese ausgemacht werden konnte, ist dies keine Garantie für eine erfolgreiche Behandlung. Wenn eine Haartransplantation nicht in Frage kommt, könnte eine Haarpigmentierung eine mögliche Alternative sein, um das Haar optisch dichter wirken zu lassen.

Auch Frauen profitieren von einer Haarpigmentierung

Meistens ist beim Thema Haarpigmentierung von Männern die Rede, denn bei ihnen lässt sich eine rasierte Kurzhaarfrisur perfekt simulieren. Frauen leiden noch wesentlich mehr unter lichter werdendem Haar, so dass man auch bei ihnen die kahlen Stellen kaschieren sollte. Natürlich haben Frauen mit Extensions und anderen Hilfsmitteln viel mehr Möglichkeiten, dichtes Haar vorzutäuschen. Dennoch wünschen sich viele eine dauerhafte optische Haarverdichtung, die nicht ins Auge fällt. Auf diese Weise kann das Selbstbewusstsein wieder gestärkt werden und ein ganz neues Lebensgefühl entstehen.

Die Haarpigmentierung wird langsam auch bei Frauen immer populärer, da sie relativ kostengünstig ist und mehrere Jahre dichtes Haar zaubert. Im Prinzip ist eine Haarpigmentierung mit einem Permanent make Up vergleichbar, mit welchem viele Frauen ja bestens vertraut sind. Feine Farbpigmente werden in die Kopfhaut eingebracht und verblassen dann im Lauf der Zeit. Jede Frau kann dann selbst entscheiden, ob sie eine Auffrischung möchte. Natürlich lassen sich die Farbpigmente auch immer individuell an die aktuelle Haarfarbe anpassen.

Überwiegend diffuser Haarausfall bei Frauen

Bei Frauen liegt in vielen Fällen ein diffuser Haarausfall vor, bei dem die Haare gleichmäßig am ganzen Kopf ausgehen. Das hat den Vorteil, dass sich keine lichten Stellen ausbilden, sondern das Haar allgemein ausdünnen. Nur ganz selten fallen im weiteren Verlauf alle Haare aus, wie dies bei Männern manchmal der Fall ist. Frauen müssen demnach keine Glatzenbildung oder riesige kahle Stellen befürchten. Dennoch wird der Haarausfall auch für sie zur enormen psychischen Belastung, was oftmals einen sozialen Rückzug zur Folge hat.

Handelt es sich um die genetisch bedingte Alopezie, dann kann der Haarverlust auch nach einem bestimmten Schema ablaufen. Meistens wird der Scheitel immer breiter, es kann aber auch sein, dass die Haare an den Schläfen langsam ausdünnen, so dass Geheimratsecken entstehen. Dies entspricht dann eher dem männlichen Typ, ist aber auch bei Frauen nicht ausgeschlossen. Beim diffusen Haarausfall werden die Haare hingegen zusehends dünner, was irgendwann zu Lasten des Volumens geht. Am Ende wird die Kopfhaut immer stärker durchschimmern.

Durch eine Haarpigmentierung die Haare verdichten

Auch wenn derzeit noch überwiegend Männer eine Haarpigmentierung vornehmen lassen, entdecken immer mehr Frauen deren Vorteile für sich. Wenn die Kopfhaut immer deutlicher zu sehen ist, kann nur noch eine Haarverdichtung die Haare wieder voller wirken lassen. In diesem Fall werden Farbpigmente in die Kopfhaut eingebracht, dass die lichten Stellen wieder aufgefüllt werden. Diese Illusion ist so täuschend echt, dass sie selbst bei genauer Betrachtung nicht auffällt. Frauen wirken direkt nach der Behandlung wieder viel gepflegter und bekommen ihr früheres Selbstbewusstsein zurück.

Nicht alle Frauen sind gleich stark vom erblich bedingten Haarausfall betroffen. Vor allem wenn bei den Vorfahren schon früh die Kopfhaut zu sehen war, sollte man sich darauf einstellen. Einen starken Schub erleben Frauen häufig auch während der Wechseljahre, denn das Hormonchaos fördert den Haarausfall. Auch der Lebenswandel und die Ernährung haben großen Einfluss auf die Haarpracht der Frau

Optic Hair bietet die innovative Nano-Methode an

Die Mikrohaarpigmentierung ist eine hervorragende Alternative zur Haartransplantation, kann diese aber auch geschickt ergänzen. Die Haarpigmentierung lässt bei jeder Art von Haarausfall den Haarschopf optisch wieder dichter erscheinen. Die neuartige Nano-Methode verspricht besonders natürliche Ergebnisse bei Frauen. Der größte Vorteil ist die äußerst feine Auflösung, die täuschend echte Haarstoppeln imitieren kann.

Selbst bei längeren Haaren ist eine solche Behandlung möglich, die Haare müssen demnach nicht ganz kurz sein. Die Nadel ist bei der Nano-Technik dreimal feiner, so dass auch kaum Schmerzen zu verspüren sind und somit keinerlei Betäubung notwendig ist. Auf diese Weise werden Lücken korrigiert und das Volumen optisch wieder hergestellt, was meistens in nur wenigen Sitzungen erledigt ist. Dank der Nano-Methode können fließende Übergänge und eine natürliche Haarlinie realisiert werden. Kein Mensch wird später merken, dass bei der Fülle des Haarschopfes nachgeholfen wurde. Wenn die Farbpigmente verblassen, können sie jederzeit wieder aufgefrischt werden, was meistens nach etwas drei bis vier Jahren der Fall ist.

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